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Gruppensupervision
Es gibt eine Reihe von Berufen und Funktionsstellen, in denen es keine
festen Teams gibt. Man denke z.B. an Lehrerinnen und Lehrer, Pfarrer
und Pfarrerinnen und Leitungskräfte auf verschiedenen Ebenen.
Wollen die in diesen Berufen Tätigen, das kreative Potential einer
Gruppe für ihre berufliche Arbeit nutzen, gibt es die Möglichkeit an
einer berufsspezifischen Supervisionsgruppe teilzunehmen.

Die Themenbereiche der Gruppensupervision sind denen der Team-
und Fall-Supervision vergleichbar. Das Modell einer solchen berufs-
spezifischen Supervisionsgruppe hat Michael Balint vor etwa 50 Jahren
für Ärzte entwickelt. Ganz vergleichbar arbeitet auch eine gruppen-
analytische Supervisionsgruppe.
In der Gruppensupervision können ebenfalls Fragen der beruflichen
Aufgaben und Rolle reflektiert werden. Fachleute mit vergleichbaren
Aufgaben, aber eingebunden in verschiedene Institutionen, können
von unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen der anderen
Gruppenmitglieder profitieren.
Auch in der Gruppensupervision gibt es eine klare Abgrenzung zu
Selbsterfahrung oder Psychotherapie. Hier werden die Anteile eines
Falles reflektiert, die mit der beruflichen Aufgabe und Rolle, mit der
kommunikativen Verflochtenheit in der Institution und mit den
beruflichen Beziehungen zu tun haben. Taucht eine persönliche
Problematik biographischer Natur immer wieder auf, kann sie in
einer solchen Gruppe benannt, aber nicht bearbeitet werden.