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Selbsterfahrung in der Gruppe
In der guppenanalytischen Selbsterfahrung geht es um die Auseinandersetzung
mit sich als Person. Es geht darum, sich eigene Verhaltensweisen und
Denkgewohnheiten bewusst zu machen und gewahr zu werden, wie sich
die biographischen Erfahrungen im aktuellen Alltagshandeln auswirken.
Werden solche Zusammenhänge nach und nach bewusster, ergeben sich
viele Möglichkeiten damit zu arbeiten. In der Folge können sich Perspektiven
verändern. Und mit der Zeit eröffnen sich neue Handlungsmöglichkeiten.
Die Gruppe als geschützter Raum ist ein guter Ort für dieses Lernen mit
und über sich selbst, weil sich jedes Gruppenmitglied in der Beziehung zu
den anderen in verschiedenen Rollen erfahren und erproben kann.
Denn das Lernen findet nicht nur i n der Gruppe, sondern auch durch
die Gruppe statt.
Es gibt vielerlei Motive für Selbsterfahrung. Ein Motiv kann das Leiden an
sich selbst und in der Beziehung zu anderen sein, verbunden mit der Absicht
oder dem Wunsch, diese das Leben erschwerenden Belastungen zu verändern.
Eine gruppenanalytische Gruppe kann auch eine gute "Nachbereitung" einer
Einzeltherapie sein.
Auch aus beruflichen Gründen kann man in eine gruppenanalytische Gruppe
gehen. Mehr Wissen darüber, wodurch eigene Verhaltensweisen mit bedingt
sind, ist in jedem "Job" hilfreich, besonders aber in einer leitenden Position,
die mit hohen Ansprüchen an persönliche Reflexionsfähigkeiten und sozialen
Kompetenzen verbunden ist.
"Einsame Spitze" ist ein spezifisches Angebot für Führungskräfte, Leitende
und Menschen, die sich auf eine solche Tätigkeit vorbereiten wollen.
Selbsterfahrungsgruppen laufen in den meisten Fällen als so genannte
halboffene Gruppen, d.h. es gibt kein festgelegtes Ende der Gruppe, sondern
die Gruppenmitglieder können das Ende ihrer Teilnahme individuell bestimmen;
gleichzeitig können in einer laufenden Gruppe auch neue Mitglieder beginnen,
soweit ein Platz frei ist.